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Original Pressebericht 2001 von Yamaha |
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Presse-Information 2001
Yamaha FJR1300Der erste Leistungstourer ist da!
Die Yamaha-Konstrukteure sind nicht nur für ihre innovativen Vorstellungen von künftigen
motorisierten
Zweirädern bekannt, sondern auch für ihre Fähigkeit, richtungsweisende,
radikal neue Konzepte zu erstellen, die die Zukunft der Technik
beeinflussen.
Es ist gerade die zukunftsgerichtete Einstellung, die Yamaha zu einem der weltweit kreativsten
Hersteller
gemacht hat. Und als wir das FJR1300-Projekt anlaufen ließen, haben
sich die Konstrukteure gefragt, was zurzeit in der bestehenden
europäischen Modellpalette der Sport-Tourer fehlt.
Purer Fahrspaß mit hohem Niveau an Komfort!
Die
folgende Marktforschung im Segment der Sport-Tourer in Europa förderte
zutage, dass viele der existierenden Sport-Tourer in einem speziellen
Bereich besonders gut sind, dafür aber in einem anderen ganz besonders
schlecht.
Ganz allgemein gesprochen gibt es in diesem Segment
zwei Kategorien von Fahrzeugen: Die erste Gruppe besteht aus großen
Tourern mit Kardanantrieb, die relativ schwer und ausladend sind,
reichlich Luxus bieten, aber nur wenig Fahrspaß. Diese Bikes verwöhnen
mit Langstreckenkomfort und einer angemessenen Leistungsfähigkeit,
einige von ihnen erfüllen oder übertreffen sogar die Erwartungen ihrer
Besitzer.
Zur zweiten Gruppe zählen die sportlichen Tourer, die
leichter sind als die wuchtigen Tourer und ein hohes Niveau an Fahrspaß
bieten – was schön ist für Piloten, die keine wirklich weiten Strecken
zurücklegen müssen. Diese Modelle mit einem Kettenantrieb zum Hinterrad
bieten eine extremere Sitzposition als die Langstreckentourer, was den
Fahrer- und Beifahrer-Komfort einschränkt sowie die
Gepäck-Transportkapazitäten verkleinert. Dadurch sind die Sport-Tourer
weniger gut für Fernreisen geeignet.
Und so kam das Team der
Produktplaner zu dem Schluss, dass im Marktsegment der Sport-Tourer ein
Modell fehlt, das sowohl einen hohen Fahrer- und Sozius-Komfort, als
auch exzellente Gepäck-Transportmöglichkeiten bietet – und darüber
hinaus viel Fahrspaß bereitet.
Aber nun wendet sich das Blatt,
denn die völlig neue FJR1300 steht in den Startblöcken. Ausgestattet
mit einem enorm leistungsstarken Motor und einem leichten Fahrwerk
lässt sie sich am besten beschreiben als der weltweit erste
Leistungstourer!
Leichter, wendiger und vom Start weg
leistungsstärker als alle bekannten großen Tourenmaschinen bietet die
neue Yamaha ein hohes Komfortniveau für Fahrer und Beifahrer sowie mehr
Stauraum für Gepäck als aktuelle Sport-Tourer. Die mit einem
Kardanantrieb ausgestattete FJR1300 eröffnet eine neue Dimension in der
Kategorie der sportlichen Langstreckenmotorräder.
FJR1300-MotorVöllig neuer Reihenvierzylinder mit 1298 ccm Hubraum
Mit
1298 ccm ist der neue FJR1300-Motor eines der hubraumstärksten
Triebwerke, die je für einen Sport-Tourer produziert wurden. Und er
liefert ein stärkeres Drehmoment als jeder andere Motor seiner Klasse.
Das
Reihenvierzylinder-Konzept wurde gewählt, weil diese Bauart kompakter
ist und geschmeidiger läuft als andere Konfigurationen. Und dieser
Umstand gab den Konstrukteuren eine größere Freiheit bei der Konzeption
eines leichten, kompakten Fahrwerks, das ein agiles Handling ermöglicht.
Höchstes Drehmoment seiner Klasse
Mit
satten 125,5 Nm (12,8 mkp) liefert der flüssigkeitsgekühlte
DOHC-Reihenvierzylinder der FJR1300 aus 1298 ccm Hubraum bei lockeren
6000/min ein stärkeres Drehmoment als alle anderen Sport-Tourer, die
zurzeit angeboten werden. Diese starke Kraftentfaltung im unteren und
mittleren Drehzahlbereich macht die FJR1300 zum Kraftmeier in allen
Lagen, auch wenn zwei Personen im Sattel sitzen und Gepäck
transportiert wird. Der neue Sport-Tourer bietet überlegene
Leistungsreserven zum mühelosen Überholen und zum entspannten Reisen.
Die
FJR1300 ist eine Klasse für sich, wenn sie das enorme Drehmoment von
125,5 mkp freisetzt. Diese Kraftspitze und das Leistungsmaximum von
106,7 kW (145 PS) bei nur 8500/min zeigen den ungewöhnlich weiten
Bereich der hohen Leistungsabgabe.
Tourer-Drehmoment vereint mit Sportler-Spitzenleistung!
Diese
wirklich eindrucksvolle Durchzugskraft und Spitzenleistung zeigt
anschaulich, dass die neue FJR1300 einen großen Sprung in der
Konzeption der Sport-Tourer bedeutet. Denn es ist
außergewöhnlich,
wenn ein und dasselbe Motorrad nicht nur ein sehr hohes
Drehmoment-Niveau im mittleren Drehzahlbereich erreicht, sondern auch
eine ungewöhnlich hohe Spitzenleistung. Allein mit ihren Leistungsdaten
nimmt die FJR1300 eine Spitzenposition in den Rängen der
Big-Bike-Klasse ein.
Elektronische Benzineinspritzung
Die
neue FJR1300 ist mit einer elektronischen Benzineinspritzung
ausgerüstet, die hoch effizient arbeitet und zwei große Vorteile
bietet: Zum einen erlaubt sie zwei Dreiwege-Katalysatoren die Reinigung
der Abgase. Zum anderen trägt die elektronische Benzineinspritzung dazu
bei, dass eine hohe Motorleistung auch bei unterschiedlichen
Luftdruckverhältnissen und Wetterbedingungen produziert werden kann,
und sie geht gleichzeitig sparsam mit dem Treibstoff um. Wenn Sie
detaillierte Erklärungen über die Funktionsweise der elektronischen
Benzineinspritzung der FJR1300 benötigen, lesen Sie das Kapitel in
Anschluss an den Haupttext.
Sekundär-Luftsystem
Um den
Schadstoffausstoß des FJR1300-Motor so gering wie möglich zu halten,
wurde ein Sekundär-Luftsystem installiert. Das Steuergerät zur
Frischluftzuführung wiegt nur 350 Gramm und erhält von Sensoren
Informationen über die Kühlflüssigkeitstemperatur, die Motordrehzahl,
die Drosselklappenstellung und den Sauerstoffanteil im Abgas. Mit
diesen Infos und einem elektronisch gesteuerten Ventil gelingt es,
stets die optimale Luftmenge zur Nachverbrennung der Abgase zuzuführen.
Die
Luftmengensteuerung des Sekundär-Luftsystems sitzt zwischen
Ansauggeräuschdämpfer und Zylinderkopf. Es arbeitet mit Membranventilen
und Führungskanälen, die die Luft durch den Zylinderkopf direkt in den
Auslasstrakt leitet. Die zugeführte Sekundärluft beschleunigt die
Oxidation von Kohlenwasserstoffen (HC) und von Kohlenmonoxid (CO) und
senkt durch die Nachverbrennung den Anteil dieser Schadstoffe, bevor
sie die Auspuffanlage verlassen können.
4-in-2-in-1-in-2-Auspuffanlage mit zwei Katalysatoren
Die
4-in-2-in-1-in-2-Auspuffanlage ist mit einer Lambda-Sonde
(Sauerstoffsensor) ausgerüstet, die zwischen den vier Krümmerrohren und
den Schalldämpfern platziert ist. Dort, wo die Auspuffanlage die Abgase
zu den beiden Schalldämpfern leitet, sitzt je ein wabenförmiger
Metall-Katalysator.
Die beiden Schalldämpfer sind aus Edelstahl gefertigt und sorgen für ein niedriges Geräuschniveau.
Das
Ergebnis der modernen Abgas-Nachbehandlung kann sich sehen lassen: Der
Schadstoffausstoß des neuen FJR1300-Motors unterschreitet die
Grenzwerte der EU-2-Bestimmungen, die erst im Jahr 2003 in Kraft treten
werden.
Nichts ist vergleichbar!
Die FJR1300 ist
leicht, enorm kraftvoll und mit der elektronischen Benzineinspritzung,
zwei Katalysatoren, zwei Ausgleichswellen, einem leise laufendem, lang
übersetzten Getriebe und dem wartungsfreien Kardanantrieb
zukunftsweisend ausgestattet. Angesichts dieser Technik kann der
Vorsprung der FJR1300 in der Sport-Tourer-Klasse verglichen werden mit
der Überlegenheit der YZFR1, als sie 1998 in der Supersport-Szene neue
Maßstäbe setzte.
Die technischen Highlights
- Flüssigkeitsgekühlter DOHC-Reihenvierzylinder mit 1298 ccm Hubraum und vier Ventilen pro Zylinder
- 106,7 kW (145 PS) bei 8500/min
- 125,5 Nm (12,8 mkg) bei 6000/min
- Bohrung x Hub 79,0 mm x 66,2 mm
- Elektronische Benzineinspritzung
- Verdichtungsverhältnis 10,8:1
- Leichtes Motorgehäuse mit integrierten Zylindern
- Beschichtete Zylinder
- Zwei Ausgleichswellen
- 4-in-2-in-1-in-2-Auspuffanlage
- Zwei Katalysatoren und ein Sekundär-Luftsystem
- Lang übersetztes Fünfgang-Getriebe
- Hydraulisch betätigte Kupplung
- Wartungsfreier Kardanwellenantrieb
- Kompakte Abmessungen
- Seitlich laufender Nockenwellen-Kettenantrieb
- Kompakter automatischer Steuerkettenspanner
FahrwerkFahrwerkstechnologie mit Hightech-Leichtbau
Weil
der neue Motor besonders kompakt und leicht gestaltet wurde, hatten die
Ingenieure die Möglichkeit, ein völlig neues, leichtes Fahrwerk zu
konzipieren, das es so bei einem Sport-Tourer noch nicht gab. Mit dem
Trockengewicht von lediglich 237 kg hat die FJR1300 viele Vorteile
gegenüber schwereren und wuchtigeren Modellen.
Erstens sorgt das
niedrige Gewicht für mehr Fahrspaß, vor allem, wenn man bekannte
Langstrecken-Maschinen mit der Yamaha vergleicht. Zweitens führt die
leichte Konstruktion auch dazu, dass das Motorrad leichter zu fahren
ist und für schnelle Richtungswechsel geringere Lenkkräfte benötigt.
Außerdem bedarf es keiner besonderen Anstrengung, die FJR1300
beispielsweise aus der Garage zu schieben oder auf dem Hauptständer
aufzubocken.
Leichter Rahmen aus Aluminium-Guss
Der
sehr verwindungssteife Rahmen mit den beiden weit gespreizten und hohl
gegossenen Aluminium Oberzügen spannt den Motor als tragendes Element
ins Fahrwerk ein. Von der sehr stabilen Bauart des Motors, dessen
Motorgehäuse die Zylinder in einem Guss integriert, profitiert somit
auch die dadurch deutlich gesteigerte Fahrwerksstabilität.
Wartungsarbeiten
erleichtern die komplett demontierbaren Unterzüge aus Aluminium. Auch
der Lenker ist zur Gewichtsreduzierung aus Aluminium gefertigt.
Der
gegossene Aluminiumrahmen ist leicht, stabil und der erste seiner
Bauart, der in der Sport-Tourer-Kategorie eingesetzt wird. Wie der 1298
ccm-Motor ist er dazu bestimmt, in seiner Klasse eine neue Meßlatte in
Sachen Leistung, Langstrecken-Komfort und Fahrspaß zu etablieren.
Komfort und Zweckmäßigkeit genießen Priorität
Die
vielfältigen Bedürfnisse der FJR1300-Kunden und ihre Anforderungen an
Komfort und Zweckmäßigkeit waren während der Entwicklung des modernen
Sport-Tourers in den Köpfen der Ingenieure allgegenwärtig.
Neben
der guten Windschutz bietenden Vollverkleidung sorgen eine ganze Reihe
von Ausstattungsdetails für beste Reisetauglichkeit. Zum Beispiel der
große Stahltank mit 25 Litern Fassungsvermögen, auf dem einfach ein
Magnet-Tankrucksack Halt findet. Oder die komfortablen Einzelsitze für
Fahrer und Beifahrer mit unterschiedlich starker Polsterung, das
elektrisch verstellbare Windschild und die praktische Warnblinkanlage.
Komfortable Sitzhaltung
Zusätzlich
zum Komfort, der aus der strömungsgünstig geformten Vollverkleidung und
dem elektrisch einstellbaren Windschild resultiert, ermöglicht die
FJR1300 Fahrer und Beifahrer eine natürliche, aufrechte Sitzhaltung,
die Ermüdungserscheinungen auf langen Reisen reduziert.
Gepäcksystem und Zubehör
Yamaha
hat viele Zubehörbauteile für die FJR1300 entwickelt, die es dem
Besitzer ermöglichen, seinen Sport-Tourer nach eigenen Bedürfnissen zu
optimieren.
Die in Fahrzeugfarbe lackierten Seitenkoffer sind so
geformt, dass sie sich harmonisch ins Heck der schlanken FJR1300
einfügen und ganz leicht an speziellen Halterungen am
Aluminium-Zusatzrahmen befestigt werden können. Besonders zweckmäßig
und einfach zu handhaben sind auch die herausnehmbaren Innentaschen der
hochwertigen Koffer. Der Zündschlüssel passt gleichzeitig auch in die
Kofferschlösser.
Als aufpreispflichtige Extras gibt es
außerdem: Topcase, Tankrucksack, Tankprotektor, U-Schloss, Alarmanlage,
heizbare Lenkergriffe und Windabweiser.
Die Farb-Optionen
In
der Saison 2001 wird die neue FJR1300 in drei verschiedenen
Farbvarianten erhältlich sein: Black 2 (BL2); Silver Metallic (SM1);
und Deap Purplish Blue Metallic C (DPBMC).
Die technischen Highlights:
- Neu konzipierter, sehr verwindungssteifer und leichter Aluminium-Rahmen
- Gegossene Aluminium-Schwinge
- Trockengewicht nur 237 kg
- 48 mm starke, komplett einstellbare Teleskopgabel
- Federweg vorn 135 mm
- Hinterradfederung mit Hebelsystem
- Federbein hinten mit außen liegender, zweistufiger Verstellmöglichkeit
- Federweg hinten 120 mm
- Doppelscheibenbremse vorn, Ø 298 mm
- Scheibenbremse hinten, Ø 282 mm
- Vollverkleidung mit Multireflektor-Doppelscheinwerfer
- Elektrisch einstellbares Windschild
- 25 Liter großer Stahltank
- Zweiteilige Sitzbank
- Rahmenfeste Halterungen für Gepäcksystem
- Haltebügel und Träger aus Kunststoff
- Warnblinkanlage
Die neue FJR1300 – Höchste Leistung, beste Agilität, größter Fahrspaß!
YZF-R1.
XP500 TMAX. FZS1000 Fazer – drei völlig verschiedene Yamaha-Modelle für
total unterschiedliche Marktsegmente. Aber jeder einzelne Typ
repräsentiert eine neue und originelle Art und führt eine neue
Dimension in sein spezielles Marktsegment ein.
Und nun ist die
FJR1300 da – leichter, kraftvoller und für eine höheres
Leistungspotenzial konzipiert als jeder andere bekannte Sport-Tourer.
Dieses von Grund auf neue Motorrad wird den Ruf von Yamaha festigen,
dass die Marke zu den innovativsten und kreativsten Motorradherstellern
der Welt gehört.
Wie kein anderes zurzeit erhältliches Motorrad
hat die FJR1300 das Zeug dazu, ein völlig neues Niveau in Sachen
Fahrspaß, Komfort und Faszination in der Klasse der Sport-Tourer zu
etablieren. Das hat nun schon lange genug gefehlt!
Eingedenk des
klassenbesten Drehmoments, der dynamischen Motor- und
Fahrwerkseigenschaften, des leichten Aluminium-Rahmens, der
Hinterradschwingen-Technik, des Fahrer- und Beifahrerkomforts, der
exzellenten Möglichkeiten des Gepäcktransportes und der unerreichten
Langstreckentauglichkeit wird deutlich, dass die neue FJR1300 die
Parameter der Sport-Tourer-Kategorie neu definiert. Eines ist sicher.
Langstreckenfahrten mit dem Motorrad ändern sich in starker Art und
Weise!
Wie die elektronische Benzineinspritzung der FJR1300 funktioniert
Die
Gemischaufbereitung arbeitet mit vier elektronisch gesteuerten
Einspritzdüsen und Drosselklappen, die per konventionellem Gaszug vom
Fahrer betätigt werden und die zugeführte Luftmenge und somit die
Motorleistung bestimmen. Alle anderen Parameter werden von der
zentralen Steuereinheit (ECU = Electronic Control Unit) des Systems
kontrolliert und bestimmt, zu dem eine ganze Reihe von Sensoren
gehören, die wichtige Informationen zur Motorsteuerung liefern.
Und
so funktioniert das System: Die Steuereinheit kalkuliert die Menge der
Ansaugluft mit Hilfe der Informationen von Ansaugluft-Drucksensor,
Drosselklappen- und Kurbelwellensensor. Zusammen mit der Info des
Zylinder-Indentifikationssensors bestimmt die Steuerung einen Basiswert
für den Einspritzzeitpunkt. Dann wird ein Kompensationsfaktor gebildet
aus der Höhe der Kühlflüssigkeits und Ansauglufttemperatur, dem
atmosphärischen Druck und dem Sauerstoffanteil im Abgas. Dieser Faktor
wird zur eigentlichen Festlegung des Einspritzzeitpunktes herangezogen.
Während
dieser Rechenvorgang läuft, erkennt die Steuerung den
Kurbelwellenwinkel aus den Infos von der Zylinderidentifikation sowie
dem Kurbelwellensensor und übermittelt Steuerimpulse zu den jeweiligen
Einspritzdüsen, die das Benzin fein zerstäubt in das Saugrohr
injizieren. Die Informationen aller Sensoren des Systems helfen der
Steuerung auch, den exakten Zündzeitpunkt festzulegen und den
Zündimpuls an die Zündspulen zu senden.
Alle Daten werden
unmittelbar von der Steuereinheit verarbeitet und dienen nicht nur zur
Steuerung, sondern auch der Kontrolle von Einspritzdauer,
Einspritz-zeitpunkt, Zündzeitpunkt und Zündzeitpunktverstellung.
Dieses
System stellt eine saubere und effiziente Arbeitsweise in allen
Drehzahl- und Lastbereich des Motors sicher und verhilft der FJR1300 zu
einer Führungsposition im Segment der Sport-Tourer.
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